Google Tag Manager einrichten
Du aktivierst den Tag Manager mit deiner Container-ID. Mehr brauchst du für den Start nicht.
Grundeinstellungen
Auf der Karte Grundeinstellungen findest du vier Felder:
- Google Tag Manager aktiv – Hauptschalter für Tag Manager, Consent Mode und GA4-Events. Standard: aus.
- GTM-Container-ID – deine ID im Format
GTM-XXXXXXX. Das ist das einzige Pflichtfeld. Ohne Container-ID bleibt der Tag Manager aus, auch wenn der Schalter aktiv ist. - Remarketing-Pixel aktiv – schaltet den Google-Remarketing-Pixel ein oder aus. Er läuft unabhängig vom Tag Manager. Standard: an.
- Conversion-ID – deine Conversion-ID aus Google Ads für den Remarketing-Pixel. Ohne Wert wird kein Pixel ausgeliefert.
Nach dem Speichern leerst du den Shopware-Cache.
Was im Storefront passiert
- Bevor der Tag Manager lädt, setzt das Plugin die Consent-Standardwerte auf „verweigert". Details findest du unter Consent Mode und Consent-Manager.
- Das Laden des Containers (und des Remarketing-Pixels) wartet auf die Einwilligung des Besuchers. Mehr dazu unter Zusammenspiel mit der Cookie-Zustimmung.
- Zusätzlich schreibt das Plugin die GA4-E-Commerce-Events in den dataLayer.
dataLayer-Vorschau
Die Karte dataLayer-Vorschau zeigt dir für eine Testseite (Startseite, Produktseite, Warenkorb, Kasse) die Grundstruktur, die dein Shop mit den aktuellen Einstellungen ausgibt: die Consent-Standardwerte, den Start des Containers und eine Seitenmarkierung. Es ist eine Grundgerüst-Vorschau – die seitenspezifischen E-Commerce-Daten siehst du dort nicht. Die tatsächlichen Events prüfst du im Vorschau-Modus des Tag Managers.
Wirf deine Aufgabe rein — im Schnitt ist sie in 72 Stunden erledigt. Ohne Angebotsschleife, ohne Stundenzettel, ohne Meeting-Zwang. Und wenn's nicht mehr passt: jederzeit kündbar.