Google Ads und Enhanced Conversions (Pro)
Enhanced Conversions helfen Google Ads, Conversions zuzuordnen, die durch Cookie-Grenzen verloren gehen. Dein Shop übergibt dafür gehashte Kundendaten an den dataLayer. Die Funktion gehört zum Pro-Paket.
Einrichten
Auf der Karte Google Ads findest du:
- Enhanced Conversions aktiv – schaltet die Übergabe ein. Standard: aus.
- Conversion-ID – deine Google-Ads-Conversion-ID (
AW-XXXXXXXXX). - Conversion-Label – das Label deiner Conversion-Aktion.
- Branche – Einzelhandel, Bildung, Reise, Jobs, Lokal, Immobilien oder Benutzerdefiniert. Standard: Einzelhandel.
Conversion-ID, -Label und Branche speichert das Plugin als deine Angaben. Das Conversion-Tag selbst legst du im Google Tag Manager an. Dabei hilft dir die Container-Vorlage „GA4 + Google Ads" im Setup-Assistenten.
Ohne Pro-Paket sind die Felder gesperrt und die Karte zeigt Auf Pro upgraden.
Was übergeben wird
Auf der Bestellabschluss-Seite übergibt das Plugin Daten aus der Bestellung:
- Gehasht (SHA-256): E-Mail-Adresse, Telefonnummer (vorher ins internationale Format gebracht), Vorname und Nachname.
- Im Klartext: Stadt, Region, Postleitzahl und Land.
Klartext-Daten wie E-Mail oder Name verlassen den Server nicht. Telefonnummern im nationalen Format werden mit der Landesvorwahl der Rechnungsadresse ergänzt; ist das Land nicht in der Liste der gängigen Länder des Plugins, bleibt die Telefonnummer weg.
Voraussetzungen
Die Daten werden nur übergeben, wenn alle Punkte zutreffen:
- Das Pro-Paket ist aktiv.
- Enhanced Conversions aktiv ist für den Verkaufskanal gesetzt.
- Der Tag Manager ist aktiv und eine Container-ID hinterlegt.
- Der Besucher hat im Shopware-Cookie-Dialog zugestimmt.
Fehlt eine Voraussetzung, erscheint kein Eintrag im dataLayer.
Wirf deine Aufgabe rein — im Schnitt ist sie in 72 Stunden erledigt. Ohne Angebotsschleife, ohne Stundenzettel, ohne Meeting-Zwang. Und wenn's nicht mehr passt: jederzeit kündbar.