Registrierung und Adressen ohne Namen
Sobald im Formular der Kontotyp „Gewerblich" gewählt ist, verschwindet die Pflicht-Markierung (*) an Vorname und Nachname, und die Felder dürfen leer bleiben. Wechselt der Kunde zurück auf „Privat", sind beide Felder wieder Pflicht.
Wann ein Name leer bleiben darf
Das Plugin füllt einen leeren Namen nur, wenn beide Bedingungen erfüllt sind:
- Der Kontotyp der Adresse ist Gewerblich.
- Das Feld Firma ist ausgefüllt.
Dann speichert es für jedes leer gelassene Namensfeld den Platzhalter -. Ein ausgefüllter Name bleibt unverändert – gibt Dein Kunde nur einen Vornamen an, wird nur der Nachname zum Platzhalter. Fehlt die Firma, lehnt Shopware leere Namen wie gewohnt ab.
Registrierung und Gastbestellung
Das gilt für die Registrierung im Kundenkonto und für das Registrierungs- bzw. Gastformular im Checkout. Gibt Dein Kunde eine abweichende Lieferadresse an, hat diese ihren eigenen Kontotyp: Auch dort dürfen die Namen leer bleiben, wenn sie gewerblich ist und eine Firma trägt.
Kundengruppen-Registrierung
Auf den Registrierungsseiten Deiner Kundengruppen verhält sich das Formular so:
- Mit „Registrierungsformular für Unternehmen": Shopware zeigt keine Kontotyp-Auswahl, jede Registrierung ist gewerblich. Vorname und Nachname der Rechnungsadresse sind von Anfang an optional. Diese Seiten funktionieren unabhängig von der Einstellung zur Kontotyp-Auswahl.
- Ohne diese Option: Die Kontotyp-Auswahl erscheint, und die Namensfelder verhalten sich wie bei der normalen Registrierung.
Adressen im Kundenkonto und im Checkout
Im Adressbuch des Kundenkontos und im Adress-Dialog des Checkouts legt Dein Kunde gewerbliche Adressen ohne Namen an oder bearbeitet sie – nach derselben Regel wie oben. Öffnet er eine gewerbliche Adresse mit dem Platzhalter -, zeigt das Formular ein leeres Feld statt des Bindestrichs.
Profilseite
Die Seite Profil im Kundenkonto ist bewusst ausgenommen: Dort bleiben Vor- und Nachname Pflicht, und ein gespeicherter Platzhalter erscheint als - im Feld. Lässt Dein Kunde ihn stehen, bleibt alles wie gehabt.
Wirf deine Aufgabe rein — im Schnitt ist sie in 72 Stunden erledigt. Ohne Angebotsschleife, ohne Stundenzettel, ohne Meeting-Zwang. Und wenn's nicht mehr passt: jederzeit kündbar.