Ablauf im Checkout
Sobald du die Telefonnummernpflicht für eine Versandart aktiviert hast, greift sie im Checkout automatisch – aber nur unter zwei Bedingungen zugleich.
Wann die Abfrage erscheint
Auf der Bestellabschluss-Seite blendet das Plugin ein Telefonnummern-Feld genau dann ein, wenn beides zutrifft:
- Die gewählte Versandart hat die Telefonnummernpflicht aktiviert.
- Zur Rechnungsadresse des Kunden ist noch keine Telefonnummer hinterlegt.
Liegt bereits eine Nummer vor, erscheint kein zusätzliches Feld – der Kunde wird nicht doppelt gefragt.
Was der Kunde sieht
Über dem Feld steht ein kurzer Hinweis, warum die Nummer benötigt wird:
Um die Anlieferung Ihrer Bestellung mit Ihnen abstimmen zu können, benötigen wir Ihre Telefonnummer, die wir an den Spediteur weiterleiten.
Darunter folgt das Pflichtfeld mit der Beschriftung Telefonnummer und dem Platzhalter Ihre Telefonnummer. Ohne eine gültige Eingabe lässt sich die Bestellung nicht abschließen.
Formatprüfung
Die Eingabe wird auf ein gültiges Telefonnummern-Format geprüft – zweifach: direkt im Browser während der Eingabe und noch einmal serverseitig beim Absenden der Bestellung. Ist die Nummer ungültig, wird das Feld rot markiert und der Kunde erhält den Hinweis:
Bitte geben Sie eine gültige Telefonnummer an.
Erlaubt sind gängige Schreibweisen mit Vorwahl (+49 oder 0049), Leerzeichen sowie die Trennzeichen -, / und Klammern. Reine Buchstaben werden abgelehnt. Welche Formate genau durchgehen, fasst die FAQ zusammen.
Wo die Nummer landet
Die eingegebene Telefonnummer wird in die Versandadresse der Bestellung übernommen. Von dort kannst du sie an den Spediteur weitergeben, um die Zustellung abzustimmen. Eine bereits im Kundenkonto hinterlegte Nummer bleibt davon unberührt.
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